„Für mich ist die Weiterbildung bei erpse eine logische Ergänzung”
Laura Tarneller ist bereits erpse Expertin für Sport- und Präventivernährung und hat sich jetzt zum Lehrgang erpse Diagnostiker angemeldet, um Spezialistin für psycho-physiologische Ernährungs- und Trainingsdiagnostik zu werden. Wir haben sie gefragt, was ihr das bringt?
Wer ebenfalls in 13 Monaten im Bereich ganzheitlicher Diagnostik noch besser werden möchte: Start ist am 10. April in Winterthur, eine hybride Teilnahme ist möglich. Alle Infos und Anmeldung.
Du arbeitest als Projektleiterin in einer Marketingagentur. Wie passt die Ausbildung zur Diagnostikerin bei erpse in dein Leben?
Sehr gut sogar. Ich komme ursprünglich aus dem Leistungssport und bin auch heute noch sehr sportlich aktiv – ich trainiere drei- bis fünfmal pro Woche CrossFit. Ernährung und Leistungsfähigkeit haben mich deshalb schon immer begleitet. Für mich ist die Weiterbildung bei erpse eine logische Ergänzung: Sie verbindet mein persönliches Interesse an Sport und Gesundheit mit fundiertem Fachwissen.
Du hast den Experten-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen. Was hat dich ursprünglich dazu bewogen, diesen zu absolvieren?
Ich hatte schon vor vielen Jahren erste Berührungspunkte mit erpse und habe das Thema Ernährung seitdem nie mehr losgelassen. Während der Ausbildung habe ich gemerkt, wie stark sich mein eigenes Bewusstsein nochmals geschärft hat –theoretisch und in der Praxis. Dann habe ich bewusst mit meinem eigenen Training experimentiert: Was passiert, wenn ich gut versorgt ins Training gehe? Was, wenn ich es nicht tue? Die Unterschiede in Energie, Fokus und Leistungsfähigkeit waren deutlich spürbar. Dieses eigene Erleben hat für mich einen grossen Unterschied gemacht.
Gab es eine besondere Erkenntnis?
Ja – und zwar die Erfahrung, wie stark Ernährung im Alltag wirkt. Man weiss vieles theoretisch. Aber wenn man beginnt, genauer hinzuschauen und Zusammenhänge selbst zu erleben, bekommt das Wissen eine ganz andere Qualität. Für mich war es wichtig, Inhalte verstanden und erlebt zu haben. Das schafft Sicherheit und Authentizität.
Du hast dich entschieden, auch den Diagnostiker-Lehrgang zu absolvieren. Warum dieser nächste Schritt?
Ich möchte mein Wissen vertiefen – insbesondere im Bereich Sportdiagnostik. Themen wie Spiroergometrie sind für mich als sportlich aktive Person hochspannend. Mich interessiert, wie sich Leistungsfähigkeit messen, interpretieren und gezielt verbessern lässt. Der Diagnostiker-Lehrgang bietet genau diese vertiefende Perspektive. Es fühlt sich an wie das nächste Puzzleteil in einem Gesamtbild.
Ich weiss, die Inhalte sind anspruchsvoll und fordern Eigenverantwortung. Man muss bereit sein, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen und auch selbstständig zu lernen. Gleichzeitig entsteht dadurch eine sehr hohe Qualität im Austausch. Die Fälle, die diskutiert werden, die unterschiedlichen Hintergründe der Teilnehmenden – das erweitert den Blick enorm. Für mich war es nie nur Theorie, sondern immer ein Prozess des Verstehens.
Was ist dein Ziel?
Mehr Bewusstsein. Mehr Klarheit. Und die noch tiefere Bestätigung, dass Energie, Leistungsfähigkeit und Ernährung untrennbar zusammengehören. Für mich ist die Weiterbildung zur Diagnostikerin ein Ausgleich zu meinem beruflichen Alltag und gleichzeitig eine Investition in meine eigene Entwicklung. Wenn man körperlich und mental gut versorgt ist, arbeitet man fokussierter, strukturierter und mit mehr Energie – das spürt man in jedem Lebensbereich.
Wem würdest du die Ausbildung empfehlen?Menschen, die wirklich verstehen wollen – nicht nur oberflächlich. Wer bereit ist, sich mit komplexen Zusammenhängen auseinanderzusetzen und Verantwortung für die eigene Entwicklung zu übernehmen, wird enorm profitieren. Es geht um das Interesse an einer einzigartig fundierten psycho-physiologischen Auseinandersetzung mit dem Thema Mensch, Energie und Leistung.
