Fokusabend „Zurück zu dir“ am 7. Mai mit Jeanette Siegenthaler:
Viele Frauen tragen Verantwortung für alles – nur nicht für sich selbst!
Jetzt etwas ändern. Der erste Schritt: Melde dich an.
Du bist nach aussen erfolgreich: Familienmanagerin, Unternehmerin, Expertin in deinem Job. Doch nach innen erschöpft: Immer stark. Immer verantwortlich. Immer für alle da. Und irgendwann kommt der unvermeidliche Gedanke: „Ich kann nicht mehr.“
Du hast dich selbst verloren oder stehst kurz davor. Dein Körper meldet sich zu Wort.
Ich kann dir helfen. Ich bin Jeanette Siegenthaler, Ernährungsexpertin BSc, zert. Hypnosetherapeutin und ich bringe viel Erfahrung aus rund 20 Jahren Führungserfahrung mit. Als Geschäftsführerin und Mitinhaberin des erpse Instituts weiss ich, was es heisst, täglich zu funktionieren. Mit meiner therapeutischen Tiefe und dem medizinischen Hintergrundwissen kann ich dich dabei begleiten, dich selbst wieder zu fühlen und deine Stärken auch für dich einzusetzen. Du musst nichts mehr beweisen, um wertvoll zu sein.
In einer kleinen Online-Gruppe mit 4 bis 6 Teilnehmerinnen arbeite ich mit neuromentaler Tiefenarbeit an deinen Stressmuster im Unterbewusstsein mit dem Ziel, in die Eigenverantwortung zu kommen, dich selbst wieder bewusst zu führen – mit Klarheit im Kopf, Ruhe im Körper und Vertrauen in deinen eigenen Wert.
Stärke deine Selbstführung und bringe deinen Fokus zurück. Lerne dich abzugrenzen und freue dich auf eine neue mentale Klarheit und Selbstsicherheit im Job und Privatleben – bequem von zu Hause aus. Eine Investition in dich, die sich für dich immer lohnt.
Fokusabend „Zurück zu dir“ | 7. Mai von 18:30–21:30 Uhr | CHF 220.- p.P.
Bitte beachte: Kamera & stabile Internetverbindung erforderlich.
Fragen? Maile mir einfach an js@erpse.ch. Ich freue mich, dich kennenzulernen.
„Frauen müssen nicht warten, bis gar nichts mehr geht“
Sie sind im Beruf stark, im Alltag verlässlich, für Familie, Umfeld und Job da – und spüren trotzdem, dass innerlich etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Jeanette Siegenthaler erlebt genau das in ihrer Arbeit als Ernährungsspezialistin BSc mit grosser Spital-Erfahrung, zertifizierte Hypnosetherapeutin mit einem Schwerpunkt auf Schmerzhypnose und Co-Geschäftsführerin von erpse immer wieder.
Im Interview spricht sie darüber, warum so viele Frauen ihre eigenen Ressourcen zu lange übergehen, weshalb klassische Tipps oft nicht tief genug greifen und wie die Fokusabende zu Selbstfürsorge und Selbstführung helfen können, wieder klarer, ruhiger und selbstbestimmter zu leben.
Was genau passiert an den Fokusabenden?
Der Abend ist ein erster, wirksamer Schritt für Frauen, die spüren: Ich möchte etwas verändern, aber nicht noch einen weiteren guten Ratschlag hören. Ich will an den Punkt kommen, an dem Veränderung wirklich beginnt. Die Fokusabende sind daher bewusst klein gehalten. Wir arbeiten mit dem Unterbewusstsein, mit innerer Ausrichtung und mit dem ganz konkreten Wunschgefühl, das die Teilnehmerin in ihrem Alltag tragen soll. Das kann mehr Sicherheit sein, mehr Ruhe, mehr Abgrenzung oder mehr innere Klarheit. Ich verwende gerne das Bild des Eisbergs: Das, was wir bewusst wahrnehmen, ist nur ein kleiner Teil. Der weitaus grössere Anteil liegt darunter. Wenn wir echte Veränderung wollen, müssen wir genau dort ansetzen. Liebe Frauen, wenn ihr spürt, dass ihr euch selbst in all euren Rollen ein Stück verloren habt, dann ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein Signal, dass etwas in euch Aufmerksamkeit braucht. Ihr müsst nicht warten, bis gar nichts mehr geht. Manchmal beginnt Veränderung genau in dem Moment, in dem man sich erlaubt, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Warum sind Frauen besonders betroffen?
Weil viele Frauen gelernt haben – durch welche Einflüsse auch immer, das ist ein grosses Thema –, sich zuerst um alles und jeden anderen zu kümmern. Familie, Beruf, Partnerschaft, Organisation, Verantwortung – sie halten vieles zusammen und beziehen daraus oft auch ihren Wert. Das Problem beginnt dort, wo für die eigenen Ressourcen nichts mehr übrigbleibt. Wenn die innere Batterie dauerhaft auf Reserve läuft, spürt man das irgendwann nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Viele Frauen sitzen dann bei mir und sagen: Ich funktioniere noch, aber ich fühle mich nicht mehr gut. Genau das ist der Punkt, an dem Selbstfürsorge und Selbstführung nicht länger Luxus sind und zur Notwendigkeit werden. Davon sind auch viele Männer betroffen, bei diesen Fokusabenden sollen Frauen aber unter sich bleiben.
Was bietest du, was andere nicht können?
Weil ich in meiner Arbeit die entscheidenden Fachbereiche verbinde, die für nachhaltige Veränderung relevant sind. Ich bringe eine tiefe klinische Erfahrung aus dem Spital mit, bin ausgebildete Ernährungsspezialistin und arbeite zugleich mit Methoden, die das Unterbewusstsein und innere Muster einbeziehen, unter anderem als zertifizierte Hypnosetherapeutin – auch mit dem Schwerpunkt der Schmerzhypnose. Dazu kommt meine langjährige Erfahrung bei erpse, wo wir Menschen im Zusammenspiel von Körper, Energie, Verhalten, mentaler Belastung und psycho-physiologischen Zusammenhängen einzigartig ganzheitlich begleiten. Wir greifen auf unsere Forschung zurück, die auf gemessene Daten von zehntausenden Menschen basiert. Genau diese Verbindung unterscheidet meine Arbeit. Ich arbeite mit einem umfassenden Verständnis für das System Mensch, sehe nicht nur das Symptom. Für die Teilnehmerinnen an den Fokustagen und meine Klientinnen bei erpse bedeutet das: Sie erhalten keinen allgemeinen Motivationsimpuls, vielmehr einen fachlich fundierten, klar geführten Einstieg in echte Veränderung.
Was aus diesem Spektrum nehmen die Teilnehmerinnen aus beiden Abenden konkret mit?
Ein neues Gefühl von Klarheit. Mehr Verständnis für sich selbst. Einen ersten echten Zugang zu dem, was sie innerlich antreibt. Und vor allem das Erleben: Ich habe eine Wahl. Ich muss nicht im gleichen Muster bleiben. Genau das kann ein Game Changer sein – im Alltag, in Beziehungen, im Beruf und im Umgang mit der eigenen Energie.
Woran merkt der Mensch, dass er wirklich überfordert ist?
Schlafprobleme, ein erhöhter Ruhepuls, flache Atmung, ständige Dünnhäutigkeit, Gereiztheit, Erschöpfung, das Gefühl von innerem Getriebensein. Viele spüren das sehr genau, aber sie reden es sich weg. Der entscheidende Schritt ist Ehrlichkeit mit sich selbst: So wie es gerade läuft, geht es nicht gut weiter. In der erpse Diagnostik können wir vieles sichtbar machen.
Gerade im Beruf wird Überforderung vom Vorgesetzten oft anders bewertet: schlechtes Zeitmanagement, fehlende Priorisierung, zu wenig Effizienz.
Das höre ich oft. Wenn jemand klar sagen kann: Ich arbeite gut, ich bin leistungsfähig, aber das Pensum passt nicht mehr in einen gesunden Rahmen, dann braucht es einen anderen Blick. Selbstführung heisst nicht, noch mehr aus sich herauszupressen. Selbstführung heisst, den Fokus wieder auf sich zu richten, die eigene Energie ernst zu nehmen und aus dem reinen Funktionieren ins aktive Gestalten zu kommen. Die Auswirkungen zeigen sich ja oft auch körperlich, daher empfehle ich auch den Fokusabend „Zurück zu dir“, wo es um Selbstfürsorge geht.
Viele wissen längst, dass sie etwas ändern müssten. Trotzdem passiert oft nichts.
Weil das Verhalten nicht auf der Oberfläche entsteht. Dahinter liegt meist eine Unsicherheit, eine Angst oder eine alte innere Überzeugung. Solange diese unbewusst mitläuft, bleibt man im gleichen Muster. Man weiss rational, was gut wäre, aber man handelt nicht danach. Genau dort setzen wir an. Es geht darum, unter die sichtbare Oberfläche zu schauen und ein neues inneres Gefühl zu verankern – etwa Sicherheit, Klarheit, Stärke oder Leichtigkeit. Wenn dieses Gefühl im System ankommt, entsteht Wahlfreiheit. Dann bin ich dem alten Automatismus nicht mehr ausgeliefert.
Fokusabende mit Jeanette Siegenthaler
Selbstfürsorge und Selbstführung für Frauen, die wieder klarer, ruhiger und selbstbestimmter leben möchten.
Die Plätze sind bewusst limitiert, damit echte persönliche Arbeit möglich wird.
